Sie

Februar 21, 2012

an die ich denke……

Ich liege am Abend im Februar – draußen ist es schon dunkel – auf meinem Sofa, habe dieses Macbook hier vor mir auf dem Schoß liegen und denke an sie. Denke ruhig nach und versuche zu ergründen, was passiert. Mit mir insbesondere und wieso es passiert. Wieso geschehen manche Dinge und wieso schlagen manchmal die Einschläge so tief und heftig ?

Mir geht es gut – das schwankt zwar ständig zwischen Freude, Hoffnung und Angst aber in den ruhigen Momenten dazwischen ist es unglaublich lehrreich und interessant mich selbst zu beobachten, wie ich mit mir kommuniziere und dabei mein inneres Ich verspüre.

Dafür zum Beispiel lohnt sich das Ganze schonmal. “Inneres Ich -na wie geht es Dir ? ” “Ach Du – weißt Du – ganz wohl fühle ich mich – so schön angenommen….” “Was meinst Du inneres Ich wird sie uns wollen ?” ” Ja nee weiß ich auch nicht so genau – aber fühlt sich alles ziemlich maloma an oder empfindest Du das anders ?

“Nee maloma finde ich das auch aber wirklich absolut maloma…. hörst Du die schöne Musik mein Freund ?” “Ja die höre ich da wirst Du jahrelang immer, wenn Du die Platte hörst an Sie denken müssen oder ?” Sina Nossa Alforia …..

“Gleich wird sie uns anrufen. Freust Du Dich schon ?” “Ja und Du ?” “Ja klar mein Lieber immer wenn ich Ihre Stimme höre kann ich spüren, wie Du Dich entspannst und dann geht es uns beiden gut ist das nicht schön ?”

“Ja und noch was – ein Hoch auf dieses MacBook Air oder ? Ja aber sowas von !!!”

“Hab einen schönen Abend mein Freund und las uns beieinander bleiben ja!” “Ja das möchte ich auch  auch für Dich und mich ……”

Dank an Sie – an die ich denke und die mir und mir so gut tut.

Dank


Summer

Februar 19, 2012

und die Welt hebt an zu singen…..

“Komm mal” sagte der Junge  zu dem Mädchen, nahm sie an die Hand und ging mit Ihr ein Stück am staubigen Straßenrand entlang in einen kleinen Feldweg hinein.

Nach 50 Metern ging er  quer über den Weg durch ein Gatter und führte das Mädchen auf eine Sommerwiese. “Schau mal – und hörst Du das ?”. Sie sah ihn an schaute dann über die Wiese und lächelte.

“Oh wie schön” sagte Sie und drückte seine Hand, die sie noch immer hielt.

Die beiden standen mitten auf der Wiese – alles war voller Blüten und voll des  Flirrens und es roch und es summte ganz enorm nach Sommer. Über den beiden strahlte die Sonne und der Himmel war sommerlich blau durchzogen von manchen Cirruswolken.

Die Schwalben schoßen pfeilschnell durch die Luft.

Der Junge sah das Mädchen an und war froh, dass sie verstand was er ihr hatte zeigen wollen. Er war froh weil sie ihn verstand und weil sie so vieles wußte.

“Los zieh mal Deine Schuhe aus” sagte er und hockte sich hin und begann seine Schnürsenkel zu lösen – bald war Ihr Kopf auf seiner Höhe und sie tat es ihm gleich.

Er drehte sich zu ihr und sah sie verstohlen an – er  sah sie so gerne an….. konnte es ihr aber nicht sagen nicht in dem Moment!

Er wollte das unbefangene Schöne nicht stören. Aber er fühlte sich ungemein wohl in Ihrer Nähe, ungemein warm und wohl und voller Kraft in ihrer Nähe.

Sie hingegen war froh, weil er bei ihr war und sie mochte ihn sehr – mochte ihn immer lieber – weil es ihn gab. Sie fand es schön mit ihm hier zu sein ganz alleine.

“Lustig wie das sticht unter den Füßen nicht?”  ”Ja” sagte Sie und “komm lass uns zum Bach rennen”

Sie rannten nebeneinander her  er sah ihre Haare fliegen, als er aus den Augenwinkeln zu ihr herüberschaute.

Sie war wirklich wunderschön. Er hörte Ihren Atem und spürte Ihre Seele neben sich und er war froh.

Sie spürte wie es ihm ging und sie genoß seine Zuneigung.

Alles war schöner, wenn er da war und er hatte ihr diese Stelle gezeigt und er hatte gewußt – sie würde ihn verstehen und er hatte gewußt was sie dachte  und sie war froh.

Sie hieß mit Vornamen Summer


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